Dermatitis der Katzen verursacht durch ein Leaky Gut.

Die Dermatitis ist eine erworbene allergische Hauterkrankung bei Katzen,
ausgelöst durch eine Fehlfunktion des Darms ( Leaky Gut )
Hauptsymptome sind starker Juckreiz, häufiges Putzen, Haarausfall
(Alopezie) und Krusten, oft im Kopf- und Halsbereich. Die Behandlung ist
meist schwierig weil nicht nach der Ursache gesucht wird. S lebenslang und
umfasst Symptomlinderung (z. B. Kortison, Ciclosporin), Allergenvermeidung
und Hautpflege.
Symptome und Anzeichen
Starker Juckreiz:
Die Katze leckt, kratzt oder beißt sich vermehrt, oft heimlich.
Hautveränderungen:
Miliardermatitis (kleine, krustige Punkte), Alopezie (haarlose Stellen),
eosinophiler Granulom-Komplex.
Lokalisation:
Häufig betroffen sind Kopf, Hals, Ohren, Bauch und Beine.
Begleitsymptome:
Häufige Ohrenentzündungen (Otitis) oder Asthma.
Hier ist dann die Bioresonanz Haar und Fellanalyse eine sehr gute
Möglichkeit die Ursachen zu finden und zu therapieren.

Es gibt aber auch die atopische Dermatitis der Katzen
Die atopische Dermatitis ist eine erbliche bedingte Hauterkrankung
die schulmedizinisch nicht heilbar ist.
Die Therapie zielt auf eine Linderung der Symptome hin.
Naturheilkundlich kann auch bei der atopishen Dermatitis sehr gut
behandelt werden.

Die atopische Dermatitis kann eine Allergie imitieren.
Hier ist die Diagnose sehr wichtig.

Das Leaky-Gut-Syndrom
bezeichnet bei Katzen eine geschädigte, übermäßig durchlässige
Darmschleimhaut. Die Proteine, welche die Zellen der Darmwand
zusammenhalten (Tight Junctions), sind defekt. Dadurch gelangen
Schadstoffe, Bakterien und unvollständig verdaute Futterpartikel direkt in die
Blutbahn. Dies überlastet das Immunsystem und führt zu
Entzündungsreaktionen im gesamten Körper.
Symptome
Die Anzeichen sind oft unspezifisch und ähneln einer chronischen
Darmentzündung
Wiederkehrender Durchfall, Blähungen, Erbrechen und Bauchschmerzen.
Haut und Fell: Stumpfes Fell, Haarausfall, Juckreiz und allergische
Hautentzündungen.
Nahrungsunverträglichkeiten: Plötzliche Allergien gegen zuvor vertragenes Futter.
Allgemeines Befinden: Gewichtsverlust, Abgeschlagenheit, Immunschwäche
und Verhaltensänderungen.
Ursachen
Dysbiose: Ein lang anhaltendes Ungleichgewicht der Darmflora.
Medikamente: Häufige oder lange Gaben von Antibiotiken oder Cortison.
Fütterungsfehler: Minderwertiges Futter, zu viele Kohlenhydrate
oder chemische Zusätze.
Dauerhafter Stress: Veränderungen im Umfeld belasten die
Barrierefunktion des Darms.
Infektionen: Unbehandelte Parasiten (z. B. Giardien), Bakterien,
Viren oder Pilzbefall.
Die Bicom Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z. B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in den Bereich der Regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die Bicom Bioresonanztherapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. In der Schulmedizin hingegen ist die Bicom Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und auch noch nicht anerkannt.