Die atopische Dermatitis bei Hunden  

Allergie, Juckreiz, Fellverlust, Leaky Gut

 

Unter einer atopischen Dermatitis versteht der Mediziner unter anderem auch die genetische Bereitschaft zu Allergien.

Sie stellt die zweithäufigste, nicht infektiöse Hauterkrankung bei Hunden da und gilt

Die genetische atopische Dermatitis wird schulmedizinisch als 

NICHT HEILBAR diagnostiziert.

Es können bei der genetischen Dermatitis nur die Symptome behandelt und gelindert werden, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt.

Die Tiere werden mit Kortison und bei bakteriellen Infektionen mit Antibiotika behandelt, oft auch mit beiden.

Versuche einer Desensibilisierung werden auch oft angewendet.

Die vielfältigen Ursachen sind nicht abschließend geklärt.

Die Dermatitis verursacht durch Leaky Gut

In meiner tierheilkundlichen Praxis wird die Verbindung zwischen Darmgesundheit und der Bereitschaft einer Dermatitis immer deutlicher.

Hier sind die wichtigsten Zusammenhänge:

Ursache für Hautprobleme: Ein undichter Darm (Leaky Gut) lässt unvollständig verdaute Nahrungsmittelbestandteile, Bakterien und Giftstoffe in den Blutkreislauf gelangen, die eigentlich im Darm bleiben sollten. Das Immunsystem reagiert darauf, was sich häufig in Hautentzündungen, Juckreiz, Ekzemen und "Hot Spots" äußert.

Auslöser für Allergien:

Leaky Gut kann zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien führen, die sich als Dermatitis manifestieren.

Teufelskreis:

Die durch den Leaky Gut ausgelösten Entzündungen können zu einer Störung der Hautbarriere führen, wodurch Umweltallergene (Pollen, Milben) leichter eindringen können, was die atopische Reaktion verstärkt.

Darm-Haut-Achse: Der Darm und die Haut stehen in enger Verbindung. Ein Ungleichgewicht im Darm (Mikrobiom) führt oft zu einem Ungleichgewicht auf der Haut, was das Wachstum von schädlichen Bakterien (z. B. Staphylokokken) und Hefepilzen (Malassezia) fördert.

Typische Anzeichen eines Leaky Gut beim Hund, die mit der Haut zusammenhängen, sind ständiges Lecken der Pfoten, Juckreiz, wiederkehrende Ohrenentzündungen und Verdauungsprobleme.

 

Defekte Hautbarrieren und Umweltallergene erleichtern das Eindringen in den Körper. Dies führt zu lokalen Entzündungen in der Haut und zur überschießenden Aktivitäten des Immunsystems.

 

Es gibt verschiedene Hunderassen die genetisch besonders betroffen sind, wobei diese oft auch nur bei bestimmten Zuchtlinien gehäuft sind.

Hierzu zählen z.b.

Terrier, Jack Russell, Border Terrier, Golden Retriever, Labradore,

Flat Coated Retriever, Dalmatiner, Französische Bulldoggen, Boxer,

Deutscher Schäferhund Shar Pei

Hier kommt jetzt die Bioresonanztestung zum Einsatz:

Es ist wichtig die verschiedenen Giftstoffe im Körper zu finden, gezielt auszuleiten und zu behandeln.

Der Darm muss richtig saniert werden.

Weiter muss das Immunsystem unterstützt werden.

Dies alleine kann schon eine Linderung bringen.

Heilbar ist die atophische Dermatitis auch mit naturheilkundlichen und / oder homöopathischen Mitteln nicht.Es gibt aber viele verschiedene Möglichkeiten den Tieren Linderung zu verschaffe.

Ablauf der Bioresonanztestung

siehe hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bicom Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z. B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in den Bereich der Regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die Bicom Bioresonanztherapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. In der Schulmedizin hingegen ist die Bicom Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und auch noch nicht anerkannt.


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