Ich behandele jedes Tier so, als wäre es mein eigenes!

 

Ich war 20 Jahre als examinierte Arztassistentin in der Inneren und Dermatologischen Humanmedizin tätig.

Durch meine Ausbildung und langjährige Tätigkeit habe ich sowohl diagnostische als auch therapeutische Kenntnisse aus vielen Bereichen der Schulmedizin erworben, ferner aus dem Bereich des „großen Labor“.

Diese Kenntnisse kommen mir bei meiner Tätigkeit als Tierheilpraktikerin zugute.

 

Neben meiner Ausbildung zur Tierheilpraktikerin,  habe ich noch verschiedene Ausbildungen,

z.B. die der klassischen Homöopathie im Humanbereich und Veterinärbereich,

  der Bachblütenkunde

der Anwendung von Schüsslersalzen

  der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) bei Tieren

der Bioresonanzdiagnostik

und der

Fell- und Haaranalyse

absolviert,

die ich seit 2004 sehr erfolgreich anwende.

(lt. Aussage meiner vielen Patientenbesitzer)

Dieser Hinweis ist mehr sehr wichtig

Die Kunst der Fell-und Haaranalyse beim Tier.

Sie besteht zum einen in dem genauen Wissen der Vorgehensweise bei den verschiedenen Testungen und zum anderen in der richtigen Interpretation der gefundenen Belastungen.

Die Belastungen müssen zusammen mit dem Krankheitsbild des Patienten richtig gesehen und interpretiert werden können, um eine erfolgreiche Therapie einzuleiten.

Medizinisches Hintergrundwissen ist hier nach meiner Meinung unabdingbar.

Mein Sprechzimmer

Mir ist es aber auch sehr wichtig, die Grenzen der vielfältigen Naturheilverfahren erkennen zu können.

In eigener Sache:

Viele Patientenbesitzer wünschn erst dann eine Fell/Haaranalyse, wenn alle allopathischen (schulmedizinischen) Therapien und Medikamente nicht den erhofften Erfolg gebracht haben.

 Die Tiere haben oft jahrelange Antibiotika- und Cortisonbehandlungen hinter sich.

Die Fell/Haaranalyse kann hier  sehr hilfreich sein, vor allem in der Auffindung der sog. Grunderkrankung, auf die sich der bestehende Krankheitszustand aufbaut.

Wurde die Grunderkrankung erkannt, kann diese in den meisten Fällen mit naturheilkundlichen Therapien eliminiert  werden.

Es gibt aber auch Erkrankungen, die durch ihr langes Bestehen nur noch gelindert und nicht mehr geheilt werden können.

Gisela Behrendt

Tierheilpraktikerin

 


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